Hebräisches Denken

(Flyer zum Studientag)

Samstag, 11. Juni 2022, 9:45 – 16:30 Uhr, EMK,  Zeltweg 20, 8001 Zürich

Unsere Bibel…

• Unsere Bibel ist kein Buch. Sie ist eine ganze Bibliothek, entstanden in einem Zeitraum von über tausend Jahren.
• Unsere Bibel entstammt nicht der neuzeitlich abendländischen Bildungs-Tradition. In ihr begegnen uns vielfältige antik-vorderorientalische Kulturen.
• Die Verfasser der biblischen Schriften kannten keine unserer modernen Sprachen. Sie sprachen und dachten vor allem hebräisch, auch dort, wo sie z.B. im Neuen Testament ihre Texte auf Griechisch verfassten.
• Wer hebräisch spricht und schreibt, der denkt auch hebräisch.

An zwei Studientagen laden wir ein zu faszinierenden Entdeckungen: Was bedeutet es, hebräisch zu denken?

Themen

• SPRACHE UND DENKEN
• NIE ALLES — IMMER DAS GANZE
• GOTTES HANDELN UND UNSER ERINNERN
• BEGRIFFE, GEFÜHLE UND ERZÄHLUNGEN (Geschichten)
• DIE EIGENART HEBRÄISCHER VERBEN I und II
• ZUM VERSTÄNDNIS VON ZEIT UND GESCHICHTE
• DIE FURCHT GOTTES IST DER ANFANG DER WEISHEIT

Eine ausführlichere Beschreibung ist auf wolfgang-bittner.net
«Studientage» zugänglich. Die Aufteilung der Themen auf die beiden Studientage ist noch offen.

Zwei unabhängige Studientage

Die beiden Studientage bauen aufeinander auf. Darum wird der Besuch von beiden Tagen empfohlen. Dennoch ist jeder Tag in sich geschlossen und kann einzeln besucht werden.

Voraussetzungen für den Studientag

Interesse am Thema. Hebräische Sprachkenntnisse werden nicht erwartet und auch nicht vermittelt. Bitte bringen Sie Ihre Bibel (Altes und Neues Testament) mit.

Referenten

Nächste Studientage

01. Oktober 2022 Hebräisches Denken (2)